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Rennfahrer aufgepasst: Auf ins Porsche Museum nach Stuttgart

Nachdem wir am Samstag im Gasometer in Pforzheim waren, stand eigentlich der dortige Wildpark auf unserem Programm. Aber: Ich hatte vergessen beziehungsweise nicht gewusst, dass ich ein Zeitfenster buchen muss. So kam es dann, dass kurzfristig kein Einlass möglich war und wir nach einer Alternative für den Nachmittag suchten. Die Wahl fiel auf das Porsche Museum in Stuttgart. Hier waren wir noch nie, weshalb wir ganz ohne Erwartung dort eintrafen.

Porsche Museum Stuttgart: für Kinder bis 14 kostenlos

Parken könnt ihr für vier Euro im dortigen Parkhaus. Entwertet wird die Parkkarte direkt beim Kauf der Tickets an der Hauptkasse, sodass ihr nach eurem Besuch direkt in Richtung Heimat düsen könnt. Erwachsene bezahlen für den Eintritt ins Porsche Museum zehn Euro, Schüler und Studenten nur fünf Euro. Kinder bis 14 Jahre haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt in das Musuem. Es gibt auch ein vergünstigtes Familienticket für 24 Euro. Es umfasst den Eintritt für zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder bis 18 Jahre, zudem die Parkgebühr im Parkhaus. Montags ist Ruhetag. An den anderen Tagen ist von 9:00 bis 18:00 geöffnet.

Multimedia-Guide im Eintrittspreis inklusive – auch für die Kids

Wir parkten im Parkhaus, das direkt mit dem Porsche Museum verbunden ist. So standen wir direkt an der Hauptkasse, wo wir unsere Tickets lösen konnten. Jacken werden ohne Aufpreis an der Garderobe abgegeben, sodass ihr gemütlich durch die Ausstellungshallen schlendern könnt. Begleitet werdet ihr hierbei von spannenden Informationen. Denn: Ihr bekommt einen Multimedia-Guide ausgehändigt. Nach Eingabe einer jeweils dreistelligen Nummer bekommt ihr sämtliche Hintergrundinfos geliefert. Das daran befestigte Porsche Schlüsselband dürft ihr übrigens nach eurem Besuch mit nach Hause nehmen – als nette Erinnerung an den Tag im Automuseum.

Porsche Museumsshop mit großer Auswahl für Jung und Alt

Im ganzen Museum verteilt sind Porsche Mitarbeiter, die bei Fragen Rede und Antwort stehen. Auch gibt es diverse Erlebnisstationen, sodass ihr beispielsweise in einem Simulator Porsche fahren oder aber an anderer Stelle den Motor starten oder beschleunigen könnt. Auch Kinder haben viel Spaß im Museum. Sie bestaunen die farbenfrohen Luxus-Autos, lauschen gespannt den Erläuterungen und bewundern die zahlreichen Pokale und Auszeichnungen, die um die Wette funkeln. Wer am Ende des Besuchs Hunger oder Durst hat, der kehrt im Boxenstopp Restaurant ein. Danach geht es in den gegenüberliegenden Museumshop, wo das ein oder andere Mitbringsel geshoppt wird.

 

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Mami mal drei, Ehefrau, Urlaubsjunkie, Shoppingqueen, Deko-Liebhaberin, Schlemmermäulchen und Journalistin: Das bin ich!

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