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Escape Game München: “Der Puppenspieler”

Wow, was für eine Erfahrung! Zum ersten Mal haben wir ein Escape Game gemacht. Wir ließen es einfach auf uns zukommen, machten uns keinerlei Gedanken im Vorfeld. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ging es vom Hotel aus in Richtung Zentrum, genauer gesagt in die Lilienstraße 2 in 81669 München. Denn dort hatten wir für Samstagvormittag ein Spiel gebucht: Der Puppenspieler. Es gibt in München aber noch zahlreiche weitere Escape Games desselben Anbieters, so zum Beispiel

  • Sherlock
  • Die Kunst des Klauens
  • Das Geisterhaus
  • Der Zauberer
  • Die Rache des Tutanchamun
  • In der Todeshöhle

Escape Game München: Preise richten sich nach Gruppengröße

Wenn ihr den Ablauf eines Escape Games (noch) nicht kennt, hier ein paar Infos: Ihr werdet in einen thematischen Raum eingesperrt. Ja, tatsächlich eingeschlossen. Doch keine Panik, ihr könnt das Spiel jederzeit beenden und werdet dann direkt befreit. Es gilt knifflige Aufgaben zu lösen, um innerhalb des Zimmers voranzukommen und schließlich wieder in Freiheit zu sein. Die Preise für solch ein Teamabenteuer variieren je nach Gruppengröße. Für zwei Personen werden 74 Euro fällig, spielt ihr zu viert sind es insgesamt 108 Euro. Die Maximalanzahl an Spielern liegt bei sechs. Die Kosten hierfür sind 132 Euro.

Top Service beim Escape Game in München

Wir entschieden uns für den Puppenspieler, der er von der Lage her einfach am besten passte. Ein Fehler? Ziemlich schwierig sollte dieses Game sein und wir waren schließlich absolute Anfänger und auch nur zu zweit. Freundlich wurden wir in Empfang genommen. Danach wurden Wertsachen und Jacken im Schließfach verstaut und wir machten es uns im Loungebereich gemütlich, wo uns die Regeln erklärt wurden. Dann ging es auch schon los. Wir standen hinter verschlossenen Türen, wussten nur wenig mit den Infos anzufangen und waren zunächst am verzweifeln, da wir keine Ahnung hatten, wie wir das erste Schloss öffnen sollten.

Spannung, Spiel und Spaß: Escape Game verbindet

Ein paar Hinweise später waren wir schließlich im ersten Raum und ließen uns vollkommen auf das Game ein: ohne Stress, ohne Streit, ohne grandiose Ideen. Tatsächlich meisterten wir das Game in Teamwork – jedoch waren wir 55 Sekunden über der vorgegebenen Zeit von einer Stunde. Dies machte uns aber gar nichts aus. Vielmehr waren wir stolz, dass wir unser allererstes Escape Game geschafft hatten – und es bleibt sicherlich nicht das einzige. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste, dann allerdings mit weiteren Mitspielern, um den Spaßfaktor zu erhöhen. Denn: Umso mehr Teilnehmer, umso mehr kreative Gedankengänge, umso aufregender das Game!

 

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Mami mal drei, Ehefrau, Urlaubsjunkie, Shoppingqueen, Deko-Liebhaberin, Schlemmermäulchen und Journalistin: Das bin ich!

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