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Bergwelt Königsleiten: Wanderparadies auch für Kinder

Seit letzten Samstag sind wir nun in Österreich. Nach einem wirklich verregneten Start hatten wir heute einen tollen Sommertag. Wie aus dem Bilderbuch. So wie wir uns das wünschen. Deshalb stand direkt fest: Wir müssen auf den Berg. Gesagt, getan. Nach dem Frühstück packten wir unsere sieben Sachen, kauften Verpflegung ein und marschierten zur Talstation der Dorfbahn Königsleiten. Nur wenige hundert Meter ist diese von unserem Hotel, dem Aparthotel Sterngucker, entfernt. Einfach top!

Dorfbahn Königsleiten: komfortabel zum Gipfel

Für die Berg- und Talfahrt bezahlt ihr aktuell 17,60 Euro, Kinder von Jahrgang 2006 bis 2014 8,80 Euro. Wir sind heute nur nach oben gefahren, weil wir ins Tal wandern wollten. Direkt am Ausstieg der Gondel befindet sich ein tolles Restaurant: das Gipfeltreffen, das zum beliebten Alpenwelt Resort an der Talstation gehört. Hier lässt es sich prima auf der Terrasse verweilen, während die Kinder am nahe gelegenen Holz-Piratenschiff toben.

Von der Bergstation ins Tal: die perfekte Wanderung mit kleinen Kindern

Nach einem kurzen Spieleabenteuer am Schiff ging unsere Wanderung in Richtung Tal los. Bei strahlend blauem Himmel machte es riesen Spaß, die Berglandschaft zu erleben. Da kamen auch die neuen Wanderschuhe der Kinder zum Einsatz, die sich wahrhaft bewährt haben. Es sind die ersten dieser Art (sonst hatten wir immer normale Turnschuhe dabei) und Greta und Lasse sind super stolz auf ihre neuen Trekkingschuhe. So wie der Papa, der sich vor wenigen Wochen neue Timberlands gönnte.

Zweistündige Wanderung bergab – vorbei an Kühen und Ziegen

Im letzten Jahr nahmen wir ins Tal den Weg über die Panoramaalm und die Larmachalm. Bei letzterer kehrten wir nach circa einer Stunde ein, danach ging es noch circa eine Stunde weiter bergab. Auf dieser Route liegt auch der Jodelwanderweg, der einfach klasse ist. Heute aber entschieden wir uns für einen anderen Weg. Zwei Stunden sollte auch dieser dauern. Und es passte echt gut von der Zeit. Die Kinder liefen, meist ohne zu meckern, strammen Schrittes den Berg hinunter, winkten dabei den Leuten in den vorbeifahrenden Gondeln und posierten vor den Kühen. Auch Ziegen tummelten sich auf unserem Weg. Natur pur!

Belohnung verdient

Der einzige Nachteil: Auf dieser Wegstrecke ins Tal gab es nicht eine Sitzgelegenheit in Form von Bänken, Liegestühlen und Co. Dann musste eben ein großer Baumstumpf herhalten, um Mittagpause abzuhalten. Die Kinder ließen sich ihre Leberkässemmel schmecken und stapften anschließend die letzten Meter weiter zur Talstation. Zur Belohnung ging es am Nachmittag auf den Waldspielplatz nach Gerlos. Hierzu ein anderes Mal mehr.

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